Toscana & Rom 04.05.2013 - 17.05.2013 

 

04.05.2013;

Abfahrt gegen 19.00 Uhr.

1. Ziel Belinzona Autobahnraststätte den wir gegen 23.45 Uhr erreichten um dort eine Nacht zu verbringen.

 

05.05.2013

Bei Sonnenschein und einer Tasse Kaffee sind wir um ca 9.00 Uhr weiter Richtung Campingplatz Pappasole in Riotorto aufgebrochen.

   So kann der Urlaub beginnen :-) doch kurz nach der Grenze Schweiz/Italien hatte der Wettergott doch noch seine

Meinung geändert, und wir bekamen das Deutschlandwetter mit auf den Weg in die Toscana bis ca. 50km vor unserem Campingplatz.

  Wir erreichten den Campingplatz " Camping Village Pappasole gegen 16 Uhr.

  Nachdem wir uns einen schönen Platz ausgesucht hatten,richteten wir uns ein,dh. Stühle raus ,Tisch raus.

Fahrräder runter etc.    Und dann erst einmal "chillen" :-)

 

06.05.2013         

Michaels Geburtstag :-) nach einem gemütlichen Frühstück sind wir mit unseren Fahrrädern nach Riotorto gefahren und haben das Städle mit dem Radel erkundet.

  

  

Am Nachmittag überraschte ich Michael mit einem Schokofondue mit Obst. Damit hatte er gar nicht gerechnet.

   

Und am Abend sind wir gut essen gegangen. Vorspeiße: Bruchetta & Lachscarpaccio Hauptspeiße : Pesce Spada (Schwertfisch) mit gegrilltem Gemüse und Bratkartoffeln. nach einem ausgiebigen Strandspaziergang gab es noch die Nachspeiße im Wohnmobil.

   

  

07.-08.05.2013

 

Weiter geht es heute nach Castiglione della Pescaia auf den Campingplatz "Maremma Sans Souci". Hier haben wir bereits vor 21 Jahren mit dem Zelt damals unseren

ersten gemeinsamen Urlaub verbracht. Und wir stellten fest,das alles noch fast genau so wie damals vor zu finden ist. Wir haben einen schönen Platz kurz vor dem Strand ausgesucht direkt in den Pinien. wir sind gleich mit den Fahrrädern zum Hafen von C. gefahren. Schön entlang an der Uferpromenade,da haben wir lecker Cappucino getrunken. Und im Städle noch ein lecker Gelati Eis gegessen. Am Wohnmobil wieder angekommen,sind wir beim öffnen der Türe fast aus den Socken gefallen, es hat fürchterlich nach faulen Eiern gerochen. Wir dachten : Oh Lea du Ferkel!!! Doch leider verschwand der Duft nicht.Wir suchten und haben dann nach ner Weile das Übel entdeckt. Unsere Bordbatterie hat fast gekocht. Also schnell raus damit zum abkühlen. Hmm was nun?,im Momment brauchten wir ja die Bat. nicht da wir ja auf dem Platz über Strom versorgt waren. Also erst einmal chillen am Strand. Und danach den Tag mit einem guten Glas Wodka Lemon ausklingen lassen.

     

   

   

 

Nachdem wir ausgeschlafen hatten (solange Lea das zuließ) und einem guten Frühstück und einer zusätzlichen Tasse Cappuchino an der Campingplatzbar (Während die Wäsche in der Waschaschine war) fuhren wir nochmals mit dem Fahhrad nach Castiglione um das Städtchen noch genauer erkunden und ein bisschen einzukaufen.Auf der Rückfahrt gab es wie viele male zuvor noch einen Expresso und einen Cappuchino an einer Strandbar und dann gings zum Abendessen zurück zu unserem Womi.

   

Später machten wir noch einen ausgiebigen Strandspaziergang mit Lea.

     

 

09.05.2013

Bei schönem Sonnenschein fuhren wir heute morgen an der Küste entlang weiter. Beim bezahlen des Campingplatz es fragten wir ob es in der nähe eine Möglichkeit gab eine neue Batterie zu bekommen, und man gab uns den Tipp es bei einer Tankstelle am Ortsende zu versuchen. Dort angekommen bekamen wir ein Angebot für diese für 190.- € welches wir dankend ablehnten (wucher).

 

Wir kamen an der Küste entlang an eine wunderschöne Halbinsel mit dem Ort St. Stefano. (allerdings schwierig zu fahren da sehr enge Strassen)

   

Danach gings weiter aud den Campingplatz Eurocamp bei Tarquina. Der Campingplatz ist eigentlich ganz schön nur das Problem es war Vorsaison und der Platz war fast ausgestorben. Alles war geschlossen. Dann war Uschi´s Fahrrad noch platt, und so entschlossen wir uns gleich am nächsten Tag weiterzufahren.

   

10.05.2013

nach einem schnellen Frühstück sind wir dann weiter in den Nachbarort gefahren um das Fahhrad flicken zu lassen (4€) wir erkundigten uns

in der Werkstatt nach einer Batterie, hier haben wir eine gekauft für 165 €. Also ging es gut gelaunt weiter. Wir fuhren in die Hafenstadt Civitavecchia und haben einen langen Spaziergang mit Lea am Hafen gemacht.Civitavecchia liegt 69 km nordwestlich von Rom und 244 km südöstlich von Livorno. Das Gebiet der Stadt erstreckt sich in einer Ebene entlang des Tyrrhenischen Meers und der Via Aurelia zwischen den Flüssen Mignone im Norden und Marangone im Süden. Im Nordosten reicht es bis in die Ausläufer der Tolfaberge. Bestimmt wird das Ortsbild durch den Hafen, den größten Seehafen Latiums. Er war früher der Kriegshafen des Kirchenstaates.   

Datei:Provincia di Roma-Stemma.gif   

       Lea war der Meinung "jetzt erst mal chillen"

     

   

   

   

   

Wir fuhren bis nach Ladispoli an der Küste entlang und dann weiter nach Bracciano auf den Campingplatz Roma Flash. Leider hatten wir auch dort ein bisschen Pech mit dem wetter. Es war stark bewölkt und es regnete immer mal wieder leicht. So wurde es nichts mit einem gmütlichen Abend vor dem Womo und wir machten einen Fernsehabend drinnen.

   

11.05.2013

Heute war das Ziel Rom. Wir haben übers Internet uns den Campingplatz "Seven Hills" ausgesucht. Die Anfahrt dorthin war sehr abenteuerlich. Auf den letzten ca.500 Meter ging es durch eine sehr enge Sackgasse auf der sogar ein Baum mitten in der Strasse stand. Aber nach dem wir den Platz erreicht haben hat sich diese Anfahrt gelohnt.

   

 

Der Rest folgt in kürze :-)))))

 

 

 

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